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Die nigerianische Schauspielerin Omotola Jalade-Ekeinde lehnt obligatorisches Tanzen für die Filmförderung ab und nennt es unprofessionell und schädlich für die Karriere von Schauspielern.
Die nigerianische Schauspielerin Omotola Jalade-Ekeinde hat angekündigt, dass sie nicht mit Tanz für die Werbung für ihren kommenden Film "Mothers Love" arbeiten wird. Sie kritisiert den Trend als unprofessionell und nicht nachhaltig.
Sie sagte, dass Schauspieler nicht gezwungen werden sollten, virale Tänze als Marketing-Voraussetzung durchzuführen, und betonte, dass die Förderung von Profis und nicht von Performern durchgeführt werden sollte.
Sie kontrastierte dies mit Hollywood-Praktiken, wo wichtige Akteure Social Media-Förderung vermeiden, und warnte, dass der Druck, Inhalte zu schaffen, Karrieren schadet.
Jalade-Ekeinde betonte, dass Tanzen in persönlichen Einstellungen Spaß machen kann, aber es sollte nicht zwingend oder erniedrigend sein.
Ihre Kommentare spiegeln wachsende Branchensorgen über die Belastungen der modernen Filmförderung wider.
Nigerian actress Omotola Jalade-Ekeinde rejects mandatory dancing for film promotion, calling it unprofessional and harmful to actors' careers.