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Kanada ersetzt Antisemitismus und Islamophobie Gesandten durch einen breiteren Hass beratenden Rat am 4. Februar 2026, inmitten steigender Polarisierung und gemischten Reaktionen.
Am 4. Februar 2026 ersetzte Kanada seine Sonderbeauftragten für Antisemitismus und Islamophobie durch einen neuen Beirat für Rechte, Gleichheit und Inklusion, um die nationale Einheit zu fördern und alle Formen des Hasses anzugehen.
Der von Minister Marc Miller angekündigte Schritt markiert einen Wechsel von gezielten Rollen zu einem breiteren Beratungsgremium, obwohl Premierminister Mark Carneys zuvor zugesagt hatte, die Positionen beizubehalten.
Der Rat wird Experten und Gemeindeleiter einschließen, um die Bemühungen des Bundes gegen Hass zu leiten, obwohl die Details über Finanzierung und Mitgliedschaft unklar bleiben.
Der Wandel folgt der Besorgnis über zunehmende Hassverbrechen und Polarisierung, insbesondere im Gazastreifen, und hat gemischte Reaktionen ausgelöst, wobei einige den einheitlichen Ansatz loben und andere vor geschwächter Fürsprache für jüdische und muslimische Gemeinschaften warnen.
Canada replaced antisemitism and Islamophobia envoys with a broader hate advisory council on Feb. 4, 2026, amid rising polarization and mixed reactions.