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Regierungen im Iran, Myanmar, Uganda und Afghanistan nutzen Internet-Blackouts, um Dissens zu unterdrücken, die Zensur zu erweitern und die Bürger zu überwachen, wobei Proton die steigende VPN-Nachfrage vor Abschaltungen erkennt.
Regierungen in Ländern wie Iran, Myanmar, Uganda und Afghanistan nutzen Internet-Blackouts nicht nur, um Dissent zu unterdrücken, sondern auch, um Zensur und Überwachung zu erweitern, so Proton, ein Schweizer Datenschutzunternehmen.
Das VPN-Observatorium des Unternehmens erkennt scharfe Nachfragespitzen für seine Dienstleistungen, bevor größere Abschaltungen – bis zu 1.000 % im Iran – auf die Antizipation von Razzien hinweisen.
Diese Ausfälle, die die Wirtschaft stören und den Zugang zu Informationen einschränken, werden von Upgrades der Zensurinfrastruktur gefolgt, einschließlich der Einführung fortschrittlicher Systeme wie Chinas "Great Firewall". Behörden in einigen Ländern setzen gefälschte VPNs oder "Honeypots" ein, um Aktivisten zu identifizieren, was Proton dazu veranlasst, Stealth-Funktionen zu entwickeln, die seine App als alltägliche Werkzeuge tarnen.
Das Unternehmen warnt davor, dass diese wachsende Nutzung der Internet-Steuerung einen globalen Kampf zwischen staatlicher Macht und digitaler Freiheit widerspiegelt.
Governments in Iran, Myanmar, Uganda, and Afghanistan use internet blackouts to suppress dissent, expand censorship, and surveil citizens, with Proton detecting rising VPN demand before shutdowns.