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Eine interne DOJ-Überprüfung ergab, dass Ed Martin Grand Jury-Materialien in Untersuchungen mit Top-Politikern misshandelt hat, was zu seiner Abschiebung aus einer Schlüsselgruppe im Januar 2026 führte, obwohl keine Strafanzeigen eingereicht wurden.
Eine interne Überprüfung des Justizministeriums ergab, dass Ed Martin, ein Trump-geführter Anwalt, der ohne Senatsbestätigung diente, nicht ordnungsgemäß Grand Jury Materialien behandelte, die an Ermittlungen über politische Persönlichkeiten wie Senator Adam Schiff und Generalstaatsanwalt Letitia James gebunden waren.
Die Überprüfung, angeführt vom stellvertretenden Generalstaatsanwalt Todd Blanche, identifizierte die Behauptungen des nicht autorisierten Austauschs sensibler Informationen und trug dazu bei, dass Martins im Januar 2026 aus der Arbeitsgruppe "Waffenreinigung" entlassen wurde und dass er innerhalb des DOJ wieder eingesetzt wurde.
Obwohl keine strafrechtlichen Anklagen erhoben wurden und die Abteilung nicht bestätigt hat, ob Gesetze gebrochen wurden, ergaben die Feststellungen Bedenken hinsichtlich der Integrität der Ermittlungen, die später aufgrund von Verfahrensfragen abgewiesen wurden.
Martin bleibt im DOJ als Pardon Attorney, wobei Blanche erklärt, dass es keine Fehlverhaltensuntersuchungen gegen ihn gibt, trotz der Ergebnisse der Überprüfung.
An internal DOJ review found Ed Martin mishandled grand jury materials in investigations involving top political figures, leading to his removal from a key group in Jan. 2026, though no criminal charges were filed.