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Das Parlament Kirgisistans steht vor einer Krise der Erschwinglichkeit des Wohnens inmitten von 27 % Mieterhöhungen und begrenztem Zugang für Familien mit niedrigem Einkommen.
Am 5. Februar 2026 hörte das Parlament Kirgisistans wachsende Besorgnis über steigende Wohnungs- und Mietkosten, wobei die Abgeordneten einen durchschnittlichen Preisanstieg von 27 % und eine Unerschwinglichkeit für Durchschnittsbürger anführten.
Die Abgeordneten hinterfragten den Wert von staatlich gebautem Wohnraum, hoben die Unterschiede bei der Preisgestaltung hervor und forderten staatliche Maßnahmen zur Bewältigung der Erschwinglichkeitskrise auf.
Trotz laufender staatlicher Anstrengungen – wie etwa der Inbetriebnahme von 20.000 Wohnungen und der Ausweitung von Hypothekenprogrammen – bestehen weiterhin Herausforderungen darin, Wohnungen für Familien mit niedrigem Einkommen zugänglich zu machen.
Kyrgyzstan's parliament confronts a housing affordability crisis amid 27% rent hikes and limited access for low-income families.