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Der Gouverneur von Maine schlägt vor, einen Regentagsfonds von 1 Milliarde Dollar für Schecks und Wohnungen auszugeben, was Bedenken über die fiskalische Verantwortung und die langfristige Stabilität auslöst.
Gouverneur Janet Mills schlägt vor, Maine-Fonds in Höhe von 1 Milliarde US-Dollar für 300-Dollar-Hilfskontrollen und 70 Millionen Dollar für Wohnbeihilfen zu verwenden, was Besorgnis über die steuerliche Verantwortung auslöst.
Trotz eines starken Umsatzwachstums und kein aktueller wirtschaftlicher Notstand unterminieren Kritiker den Zweck des Fonds als Puffer in Krisensituationen.
Frühere Nutzung während der Rezession von 1991 führte zu schweren Kürzungen und einer Abschaltung des Staates, wodurch das Vertrauen der Öffentlichkeit erodierte.
Mills hat Anleihemaßnahmen vermieden, indem er sich auf Mitteltransfers für Infrastruktur, Verlassen der Schulen und Abwasserprojekte unterfinanziert stützt.
Experten weisen darauf hin, dass die Ausgabe der Reserve ohne einen echten Notfall einen gefährlichen Präzedenzfall darstellt und eine langfristige Finanzstabilität gefährdet.
Maine's governor proposes spending $1B rainy day fund on checks and housing, sparking concerns over fiscal responsibility and long-term stability.