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Südafrika verliert jährlich 2,6 Milliarden Dollar an illegalem Bergbau, fördert Kriminalität und Kinderausbeutung, führt zu staatlichen Repressionen und Reformbemühungen.
Südafrika verliert jährlich rund R49 Milliarden an illegalen Bergbau, was Minister Gwede Mantashe sagt, treibe organisiertes Verbrechen, Gewalt und Menschenhandel, unterscheidet sich von geregelten handwerklichen Bergbau.
Die Regierung hat 280 Mineneröffnungen geschlossen und vier Asbestminen rehabilitiert, im vergangenen Jahr R180 Millionen und in diesem Jahr R134,7 Millionen ausgegeben, wobei die Fortschritte an die jährlichen Haushaltsgenehmigungen gebunden sind.
Die Operation Vala uMgodi richtet sich an illegale Operationen, vor allem in Gebieten wie Stilfontein und Barberton, in denen nicht dokumentierte ausländische Staatsangehörige beteiligt sind.
Eine Überprüfung des Mineral- und Petroleumressourcenentwicklungsgesetzes zielt darauf ab, den legalen Bergbau zu formalisieren und unlizenzierten Handel zu verbieten.
Sozialentwicklungsministerin Sisisi Torlashe hob die Ausbeutung von Kindern in illegalen Minen hervor, wobei 32 Minderjährige bei der Razzia von Stilfontein im Jahr 2024, 27 Repatriierten und andere in Pflege befindliche Personen gefunden wurden, was zu umfassenderen Bemühungen um sozialen Schutz aufforderte.
South Africa loses $2.6 billion yearly to illegal mining, fueling crime and child exploitation, prompting government crackdowns and reform efforts.