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Das Vereinigte Königreich klagt gegen Leistungsbetrug, mit dem Ziel, bis 2031 £ 14,6B einzusparen, nachdem ein Pflegepersonal fälschlicherweise £ 85K beansprucht hatte.
Das britische Ministerium für Arbeit und Renten (DWP) bekräftigte seinen Kampf gegen Leistungsbetrug, nachdem eine Pflegeangestellte zugegeben hatte, 85.000 Pfund (ca. €10.000) zu erhalten, indem sie verheimlichte, dass sie mit ihrem Partner zusammenlebte.
Das DWP sagte, Betrug schadet den Bedürftigen und hob hervor, dass es im vergangenen Jahr 25 Milliarden Pfund eingespart habe, wobei Betrug und Fehlerraten bis 2028/29 auf 2,8% sinken dürften.
Die Kommission hat eine umfangreiche Betrugsbekämpfung eingeleitet, um bis 2031 14,6 Mrd. GBP zu sparen, indem sie neue Befugnisse im Rahmen des Gesetzes über öffentliche Behörden (Betrug, Fehler und Rückforderung) nutzt, die 2,1 Mrd. GBP an Vorteilen bringen könnten.
Das DWP konzentriert sich auf Ermittlungen und Strafverfolgungen, während die Gerichte die Urteilsvollstreckung durchführen.
Überzahlungen werden mit Rückzahlungspläne angepasst, um Härten zu vermeiden, und Kläger können Hilfe über GOV.UK suchen.
Die Öffentlichkeit wird aufgefordert, Verdacht auf Betrug online, per Telefon oder Post zu melden.
UK cracks down on benefit fraud, aiming to save £14.6B by 2031 after a care worker falsely claimed £85K.