Lerne Sprachen natürlich mit frischen, authentischen Inhalten!

Beliebte Themen
Nach Region erkunden
Bad Bunny schrieb 2026 Geschichte als erster spanischsprachiger Künstler, der das Album des Jahres gewann und sich subtil mit Imperialismus und Gentrifizierung inmitten einer weitgehend apolitischen Zeremonie auseinandersetzte.
Die Grammy Awards von 2026 zeigten trotz eines politisch aufgeladenen Klimas ein bemerkenswertes Fehlen kühner Protestmusik, wobei die meisten Auftritte direkte politische Botschaften vermeiden.
Bad Bunny machte Geschichte als erster Künstler, der Album of the Year für eine spanischsprachige Platte gewann, indem er seinen Sieg und sein Album *DeBÍ TiRAR MáS FOToS* benutzte, um den amerikanischen Imperialismus und die Gentrifizierung subtil anzusprechen – selten im Mainstream-Pop.
Während symbolische Gesten wie "ICE OUT"-Knöpfe und eine zweisprachige Hommage erschienen, priorisierte die Fernsehzeremonie das Spektakel über Konfrontation.
Protestthemen waren in nicht-televisierten Kategorien offensichtlicher, mit Siegen für Mavis Staples und einem Bürgerrechtstribut, was eine anhaltende Lücke unterstreicht: Während die lateinische Musik seit langem Widerstand in ihren Sound eingebettet hat, bevorzugt der amerikanische Pop weiterhin breiten Appell gegen politische Meinungsverschiedenheiten.
Bad Bunny made history at the 2026 Grammys as the first Spanish-language artist to win Album of the Year, subtly addressing imperialism and gentrification amid a largely apolitical ceremony.