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Krebspatienten, die während der Pandemie diagnostiziert wurden, hatten aufgrund einer verzögerten Behandlung niedrigere Überlebensraten von einem Jahr und verursachten schätzungsweise 17.400 Übersterben.
Eine neue Studie in der JAMA-Onkologie zeigt, dass Krebspatienten, die 2020 und 2021 diagnostiziert wurden, eine niedrigere Überlebensrate von einem Jahr hatten als die, die von 2015 bis 2019 diagnostiziert wurden, über mehrere Krebsarten und Stadien hinweg, trotz anhaltender Abnahmen der gesamten Krebstodrate.
Forscher analysierten mehr als 1 Million Fälle und schätzen etwa 17.400 überschüssige Todesfälle innerhalb eines Jahres der Diagnose, wahrscheinlich aufgrund von pandemisch-bedingten Verzögerungen bei Screening, Diagnose und Behandlung.
Während die genauen Ursachen unklar bleiben, sagen Experten, dass Störungen des Gesundheitssystems ein entscheidender Faktor waren.
Cancer patients diagnosed during the pandemic had lower one-year survival rates due to delayed care, causing an estimated 17,400 excess deaths.