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Mehr als 4 Millionen Mädchen sind 2026 mit einem FGM-Risiko konfrontiert, aber globale Bemühungen, einschließlich gesetzlicher Verbote, glaubensbasierter Ablehnung und Advocacy, treiben den Fortschritt voran.
Die weibliche Genitalverstümmelung (FGM) besteht trotz Fortschritte in Teilen Afrikas weiterhin weltweit, wobei 2026 über 4 Millionen Mädchen gefährdet sind.
Religionsführer, einschließlich islamischer Gelehrter in Somalia, haben Fatwas zur Ablehnung von FGM herausgegeben, während Länder wie Dschibuti und Tansania rechtliche Verbote mit Gemeinschaftsengagement kombinieren.
Survivor-geführte Advocacy, Jugendprogramme und glaubensbasierter Dialog verschieben kulturelle Normen.
In Südostasien, wo FGM unterbewertet wird, aber weit verbreitet ist – insbesondere in Indonesien –, behindern Medikalisierung und mangelnde regionale Zusammenarbeit den Fortschritt.
UN-Agenturen betonen, dass nachhaltige Investitionen, Rechtsreformen und grenzüberschreitende Zusammenarbeit entscheidend sind, um FGM zu beenden und die Rechte von Mädchen zu schützen.
Over 4 million girls face FGM risk in 2026, but global efforts including legal bans, faith-based rejection, and advocacy are driving progress.