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Pandemische Abriegelungen reduzierten die Verschmutzung, schwächten die Natur und verursachten einen starken Anstieg des atmosphärischen Methans.
Ein Anstieg des atmosphärischen Methans im Zeitraum 2020-2022, der den jährlichen Anstieg verdoppelte, wurde weitgehend durch reduzierte Stickoxidemissionen bei pandemischen Abriegelungen angetrieben, was die Atmosphäre durch den natürlichen Methanreinigungsmechanismus geschwächt hat.
Geringere Hydroxyl-Radikalspiegel, verursacht durch weniger Verschmutzung, ließen Methan länger bestehen, was etwa 80–83 % der Spitze ausmachte.
Erhöhte Emissionen aus tropischen Feuchtgebieten durch nassere, wärmere Bedingungen trugen ebenfalls dazu bei.
Trotz sauberer Luft hebt die unbeabsichtigte Folge ein Klimaparadoxon hervor: Verschmutzungsreduzierungen können die Methanentfernung verlangsamen, die globale Erwärmung verschlechtern.
Wissenschaftler betonen, dass die Reduzierung von Methanemissionen durch Menschen nach wie vor entscheidend ist, um diese Auswirkungen auszugleichen.
Pandemic lockdowns reduced pollution, weakening nature’s methane cleanup and causing a sharp rise in atmospheric methane.