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Die UN-Rechtsagentur steht vor einer Krise, da die Finanzierung erhebliche operative Kürzungen erzwingt.
UN-Menschenrechtschef Volker Turk warnte am 5. Februar 2026, dass sein Büro aufgrund eines Finanzierungsdefizits von 400 Millionen US-Dollar im "Überleben"-Modus operiert, was auf einen drastischen Rückgang der freiwilligen Beiträge von großen westlichen Spendern wie den USA, Frankreich und Großbritannien hindeutet.
Die Kürzungen zwangen die Agentur dazu, die Überwachungsmissionen auf weniger als die Hälfte des Niveaus von 2024 zu reduzieren, das Personal um 300 zu kürzen und die Einsätze in 17 Ländern, darunter Myanmar, Kolumbien und Tschad, zu kürzen.
Programme zur Untersuchung von Kriegsverbrechen, geschlechtsspezifischer Gewalt und LGBTIQ+-Rechte wurden um bis zu 75% gekürzt.
Turk betonte, dass die Unterfinanzierung es ermöglicht, die Menschenrechtsverletzungen unkontrolliert zu machen und die globale Rechenschaftspflicht zu untergraben, obwohl in Konfliktgebieten wie der Ukraine, dem Gazastreifen und der Demokratischen Republik Kongo weiterhin kritische Arbeit geleistet wird.
UN rights agency faces crisis as funding cuts force major operational reductions.