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Die US-Firmen KPMG, EY und Bain sehen sich der Untersuchung potenzieller US-Sanktionsverstöße in China durch die Arbeit mit sanktionierten russischen Einrichtungen ausgesetzt.
Westliche Beratungsfirmen KPMG, Bain & Co und EY verwenden Workarounds in China, die US-Sanktionen gegen Russland verletzen können, einschließlich KPMGs $400.000 Projekt für sanktionierte russische Bank Sberbank und EY-s Verwendung eines chinesischen Vermittlers für staatliche Kundenarbeit.
Bain schlug ein ähnliches Sberbank-Projekt vor, gewann aber nicht.
Diese Maßnahmen treten inmitten strengerer chinesischer Vorschriften und Datensicherheitsgesetze auf und erhöhen die Compliance-Risiken im Rahmen von US-Sanktionen, die die materielle Unterstützung von sanktionierten Einrichtungen sogar indirekt verbieten.
Unternehmen behaupten, Gesetze zu befolgen, aber Rechtsexperten warnen vor erheblichen Strafen bei Verstößen gegen sekundäre Sanktionen.
U.S. firms KPMG, EY, and Bain face scrutiny for potential U.S. sanctions violations in China via work with sanctioned Russian entities.