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Afghanistans Gesundheitskrise verschlimmert sich mit hohen Mütter- und Säuglingssterblichkeitsraten aufgrund von Finanzierungsengpässen, Personalengpässen und zusammengebrochener Hilfe.
Afghanistan ist nach wie vor eines der weltweit gefährlichsten Länder für Mütter und Neugeborene, mit 521 Todesfällen im Neugeborenenalter pro 100.000 Lebendgeburten – unter den weltweit höchsten.
Die UNFPA unterstützt weiterhin fast 500 Gesundheitszentren und zielt darauf ab, im Jahr 2026 4,5 Millionen Menschen mit Schwerpunkt auf abgelegenen Gebieten zu versorgen.
Allerdings haben schwere Finanzierungsdefizite, fehlendes medizinisches Personal und der Zusammenbruch der US-Hilfe den Zugang zur Gesundheitsversorgung verkrüppelt, was zu weitverbreiteten Schließungen von Kliniken, steigender Unterernährung bei Kindern und erhöhter Mütter- und Säuglingssterblichkeit geführt hat.
Trotz laufender Bemühungen sind die humanitären Bedingungen weiterhin schlimm, mit Hungersnot in sieben Provinzen und begrenzter internationaler Unterstützung.
Afghanistan’s healthcare crisis worsens, with high maternal and infant death rates due to funding shortages, staff shortages, and collapsed aid.