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Die EU schlug neue Sanktionen für russische Ölexporte vor, die die Beschränkungen für LNG, Metalle und Technologie ausweiten und Russland in Friedensgespräche drängen sollen.
Die Europäische Union hat ihr 20. Sanktionspaket gegen Russland vorgeschlagen, mit dem russische Ölexporte durch das Verbot von EU-Seeverkehrsdiensten – wie Schifffahrt, Versicherungen und Hafenzugang – für russisches Rohmaterial gezielt angegangen werden sollen, wodurch die Preisobergrenze der G7-Staaten effektiv untergraben wird.
Der Umzug würde die Schattenflotten-Blacklist um 43 Schiffe erweitern, die Gesamtzahl auf 640 erhöhen und die Beschränkungen auf LNG-Tanker und Eisbrecher ausdehnen.
Das Paket umfasst auch neue Importverbote für Metalle, Chemikalien, kritische Mineralien, Ammoniak, Gummi, Traktoren und Cybersicherheitsdienste, während 20 russische regionale Banken und Kryptofirmen anvisiert werden.
Ein neues Anti-Umgehungs-Tool wird die Ausfuhr bestimmter Maschinen in Länder mit hohem Risiko blockieren.
Die Maßnahmen, die darauf abzielen, Russland in Friedensverhandlungen zu drängen, erfordern eine einstimmige Zustimmung der EU.
The EU proposed new sanctions targeting Russian oil exports, expanding restrictions to LNG, metals, and tech, aiming to pressure Russia into peace talks.