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Sonia Gandhis juristisches Team widersetzt sich einer kriminellen Petition über ihre Wählerregistrierung von 1983 und bezeichnet sie als grundlos und politisch motiviert.
Sonia Gandhi hat sich gegen eine kriminalrechtliche Revisions-Petition in einem Gericht in Delhi ausgesprochen, die sie politisch motiviert und grundlos nennt.
Die Petition, eingereicht von Anwalt Vikas Tripathi, fordert ihre Aufnahme in die 1980 Neu-Delhi Wahlrolle vor dem Erwerb indischer Staatsbürgerschaft im Jahr 1983.
Das juristische Team von Gandhi urteilte, dass die Angelegenheit unter die Zuständigkeit der Zentralregierung und der Wahlkommission fällt, nicht aber der Strafgerichte, und dass der Beschwerde glaubwürdige Beweise, ordnungsgemäße eidesstattliche Erklärungen und authentische Dokumente fehlen.
Sie betonten, dass der Fall auf Spekulationen, veralteten Medienberichten und Verfahrensfehlern beruht, und forderten das Gericht auf, ihn abzuweisen.
Der Fall ist für die Anhörung am 21. Februar 2026 vorgesehen.
Sonia Gandhi's legal team opposes a criminal petition over her 1983 voter registration, calling it baseless and politically driven.