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Das Rechtsteam von Sonia Gandhi wehrt sich gegen eine kriminelle Petition über ihre Wählerregistrierung von 1983 und bezeichnet sie als grundlos und politisch motiviert.
Sonia Gandhi hat sich gegen eine kriminalrechtliche Revisions-Petition in einem Gericht in Delhi ausgesprochen, indem sie es politisch motiviert und grundlos nannte, als Reaktion auf Behauptungen, dass ihr Name auf der Neu-Delhi-Wahlrolle erschien, bevor sie 1983 indische Staatsbürgerschaft erwarb.
Ihr juristisches Team argumentierte, dass die Behauptungen keine glaubwürdigen Beweise seien, auf Medienberichte und Spekulationen angewiesen seien und dass Bürgerschaft und Wählerrolle unter die Zuständigkeit der Zentralregierung und der Wahlkommission und nicht der Strafgerichte fallen.
Die Petition, eingereicht von Anwalt Vikas Tripathi, zielt darauf ab, eine September 2025 Richter Entlassung der ursprünglichen Beschwerde, die aus Mangel an Zuständigkeit und Verfahrensfehlern abgelehnt wurde zu kippen.
Der Fall ist für die Anhörung am 21. Februar vorgesehen.
Sonia Gandhi’s legal team opposes a criminal petition over her 1983 voter registration, calling it baseless and politically driven.