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Ein taiwanesischer Film über die Familienmorde von Lin aus dem Jahr 1980 löst Rückschläge auf die fehlende Zustimmung der Opferfamilie aus, entschuldigt sich und verspricht, den Überlebenden zu engagieren.
Ein taiwanesischer Film über die Familienmorde von Lin aus dem Jahr 1980 mit dem Titel *Murder of the Century* hat Kritik für das Vorgehen ohne die Zustimmung der Opfer hervorgerufen.
Die Produzenten entschuldigten sich nach Rückschlägen über unempfindliche Werbeveranstaltungen und Bemerkungen von Darstellern, wobei der Filmregisseur wegen seiner Familienbande mit dem Militär der taiwanesischen Kriegsrecht-Ära der Kontrolle ausgesetzt war.
Die Produktionsfirmen räumten die Aufsicht ein, drückten Bedauern aus und versprachen, sich mit Lin I-hsiung, dem überlebenden Familienmitglied und Demokratieverteidiger, zu engagieren.
Die Kontroverse hebt die anhaltenden Bedenken über ethische Geschichtenerzählungen in sensiblen historischen Fällen hervor.
A Taiwanese film on the 1980 Lin family murders sparks backlash for lacking victim family consent, prompting apologies and pledges to engage the survivor.