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Ein katholischer Priester gab zu, Jungen an einer neuseeländischen Schule in den 1990er und 2000er Jahren zu missbrauchen, doch sein Auftrag verfehlte es, es zu melden, was zu einer Verurteilung von 2026 und einer laufenden Überprüfung der institutionellen Rechenschaftspflicht führte.
Pater Rowan Donoghue, ein katholischer Priester, gab 2007 zu, vier Jungen zwischen 1996 und 2000 am St. Bede's College in Christchurch sexuell zu missbrauchen, doch seine religiöse Ordnung meldete den Missbrauch nicht der Polizei.
Stattdessen wurde er aus dem Predigtdienst entlassen, in ein Therapieprogramm nach Australien geschickt und überwacht.
Trotz der Versuche, den anonymen Beschwerdeführer zu kontaktieren, wurde bis zu seiner Verurteilung von 2026 wegen mehrfacher Anklage keine formelle Polizeibeschwerde erhoben.
Der Lehrrat nimmt nun seinen Disziplinarprozess wieder auf und überprüft, ob die Berichtspflichten erfüllt wurden, während das Kollegium von St. Bede sein Bedauern zum Ausdruck brachte und sein Engagement für die Sicherheit der Studierenden und die Zusammenarbeit mit den Behörden bekräftigte.
A Catholic priest admitted abusing boys at a New Zealand school in the 1990s and 2000s, but his order failed to report it, leading to a 2026 conviction and ongoing review of institutional accountability.