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CCHR fordert eine Kongress-Audit der US-Psychiatrieforschung, unter Berufung auf Milliarden an verschwendeten Geldern, schlechte Ergebnisse und ethische Bedenken trotz steigender psychischer Gesundheitskrisen.
Die Citizens Commission on Human Rights International (CCHR) sagt, dass Milliarden an US-Forschungsmitteln für psychische Gesundheit, vor allem durch die NIH und ihre NIMH-Abteilung, trotz steigender Selbstmordraten und geistiger Gesundheitsbehinderungen schlechte Ergebnisse erzielt haben.
CCHR hebt jährlich über 100 Millionen Dollar an Forschungsabfällen hervor, darunter unveröffentlichte klinische Studien – wie 137 kindbezogene Studien mit 362 Millionen Dollar an Finanzmitteln – sowie umfangreiche Tierversuche mit schweren Notfällen und hohen Ausfallraten bei der Umsetzung von Ergebnissen auf den Menschen.
Kritiker, darunter der ehemalige NIMH-Direktor Thomas Insel und Senator Rand Paul, hinterfragen das biomedizinische Modell der Wirksamkeit und weisen auf wachsende Risiken durch psychiatrische Medikamente hin, einschließlich Links zu ALS.
Die CCHR fordert eine Kongress-Audit, um Transparenz, Ethik und den Mangel an messbaren Vorteilen für die öffentliche Gesundheit anzugehen.
CCHR demands a congressional audit of U.S. mental health research, citing billions in wasted funds, poor outcomes, and ethical concerns despite rising mental health crises.