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Die Hamas lehnt die Forderungen der USA und Israels ab, die ausländische Kontrolle in Gaza zu entwaffnen oder zu akzeptieren, wobei sie ihr Recht auf bewaffneten Widerstand geltend macht.
Ein hochrangiger Hamas-Führer, Khaled Meshal, lehnte US- und israelische Forderungen an die Gruppe ab, die ausländische Kontrolle in Gaza zu entwaffnen oder zu akzeptieren, wobei er behauptete, dass bewaffneter Widerstand ein legitimes Recht unter Besatzung ist.
Am 8. Februar 2026 betonte Meshal in Doha, dass die Hamas keine Waffen abgeben oder eine externe Regierungsführung zulassen werde, was solche Bedingungen für inakzeptabel halte.
Seine Ausführungen unterstreichen die anhaltende Missachtung der Hamas angesichts eines Waffenstillstands durch die USA und der laufenden Initiative des "Board of Peace" unter der Leitung von Präsident Donald Trump, der Gazas Regierung und Wiederaufbau überwachen will.
Obwohl die Hamas die Möglichkeit offen gelassen hat, Waffen an eine künftige palästinensische Behörde zu übertragen, besteht sie auf einer vollen palästinensischen Souveränität und lehnt ausländische Herrschaft ab.
Die Situation ist nach wie vor angespannt, da Israel seine militärischen Operationen fortsetzt und regionale Spannungen eskalieren.
Hamas rejects U.S. and Israeli demands to disarm or accept foreign control in Gaza, asserting its right to armed resistance.