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Eine globale Koalition treibt die IMO dazu, sauberere Kraftstoffe in der Arktis durchzusetzen, um den extremen Erwärmungseffekt von Schwarzkohle zu bekämpfen, der durch Geopolitik und Industriewiderstand blockiert wird.
Steigende arktische Temperaturen beschleunigen die Meereisschmelze, erhöhen den Schiffsverkehr durch vorher gefrorene Routen und erhöhen die Emissionen von Schwarzkohle – Ruß von Schiffen, die Eis verdunkeln und die Erwärmung verstärken.
Eine Koalition aus Frankreich, Deutschland, Dänemark und den Salomonen fordert die Internationale Seeschifffahrtsorganisation auf, für Schiffe nördlich der 60. Parallele sauberere "polare Brennstoffe" zu beauftragen, um die Umweltverschmutzung zu verringern.
Trotz eines Verbots für schweres Heizöl von 2024 in der Arktis haben Schlupflöcher ihre Auswirkungen begrenzt.
Der Fortschritt wird durch geopolitische Spannungen behindert, darunter US-politische Persönlichkeiten, die sich für einen größeren Einfluss der Arktis und gegen Klimavorschriften einsetzen, sowie Widerstand von mächtigen Industrien wie der Fischerei in Nationen wie Island.
Die Umweltbelange bleiben den strategischen und wirtschaftlichen Interessen untergeordnet und verzögern sinnvolle Maßnahmen gegen Schwarzkohle, die über zwei Jahrzehnte hinweg 1.600 Mal stärker als Kohlendioxid wirken.
A global coalition pushes the IMO to enforce cleaner fuels in the Arctic to combat black carbon's extreme warming impact, stalled by geopolitics and industry resistance.