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Kipnuk, Alaska, stimmt darüber ab, ob nach 2025 Überschwemmungen wieder aufgebaut oder umgesiedelt werden soll, wobei föderale Finanzierungsfristen bevorstehen.
Februar 2026 begannen die Bewohner von Kipnuk (Alaska) eine telefonische Abstimmung darüber, ob sie aufgrund von schweren Sturm- und Überschwemmungsschäden im Oktober 2025 an Ort und Stelle wieder aufgebaut oder umgesiedelt werden sollten.
Das Native Village von Kipnuk, mit rund 1.240 Mitgliedern und 900 Wahlberechtigten, entscheidet über seine Zukunft inmitten von Klimabedrohungen, wobei zwei mögliche Standortverlagerungen im Cheeching-Gebiet in Betracht gezogen werden.
Stammesführer und Klima-Verfechter betonen die Notwendigkeit einer schnellen Entscheidung, um Bundesfinanzierungsfristen zu erfüllen, da die meisten Einwohner evakuiert bleiben.
Der Abstimmungsprozess, geleitet von Rayna Paul, zielt darauf ab, alle Erwachsenen innerhalb einer Woche zu kontaktieren, wobei die Ergebnisse noch ausstehen.
Kipnuk, Alaska, votes on whether to rebuild in place or relocate after 2025 floods, with federal funding deadlines looming.