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Die Co-op leugnet toxische Ansprüche am Arbeitsplatz nach einem Cyberangriff von 2025 löste große Veränderungen aus, trotz anhaltender Bedenken hinsichtlich Moral und Management.
Der Co-op bestreitet Behauptungen einer toxischen Arbeitsplatzkultur und lehnt Behauptungen von Führungskräften über Angst und Einschüchterung unter CEO Shirine Khoury-Haq ab.
Die Bedenken ergaben sich, nachdem ein Schreiben an den Vorstand ein Klima der Angst nach einem Cyberangriff von 2025, der über £ 200 Millionen kostete und eine große Umstrukturierung auslöste, einschließlich der Schaffung eines neuen Konzernbereichs Commercial and Logistics.
Während das Unternehmen sagt, dass die Veränderungen die Geschäftstätigkeit stabilisieren und Marktanteile wiederherstellen, berichten Insider über rückläufige Verkäufe, schlechte Entscheidungen, Personalabgänge und niedrige Moral, wobei einige eine Kultur des Schweigens und des Missmanagements beschreiben.
Der Co-op behält seine kooperativen Werte im Mittelpunkt, aber Kritiker argumentieren, dass die Führung Warnungen ignoriert und ihre Gründungsgrundsätze untergräbt.
The Co-op denies toxic workplace claims after a 2025 cyberattack triggered major changes, despite ongoing concerns over morale and management.