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Maryland Gov. Wes Moore steht vor der Prüfung der Behauptungen, sein Urgroßvater sei aufgrund von Klan-Androhungen aus South Carolina geflohen – historische Aufzeichnungen zeigen einen friedlichen Schritt nach dem Tod eines Pastors, ohne Beweise für rassische Gewalt.
Maryland Gouverneur Wes Moore ist unter Kontrolle über Behauptungen in einem Washington Free Beacon-Bericht, die die Genauigkeit seiner langjährigen Geschichte über seinen Urgroßvater aus South Carolina in den 1920er Jahren aufgrund von Ku Klux Klan Drohungen herausfordert.
Historische Aufzeichnungen, einschließlich Kirchenarchive und Zeitungsberichte, deuten darauf hin, dass der Umzug eine öffentliche, geordnete Ernennung nach dem Tod eines Pastors war, ohne Beweise für Klan-Beteiligung oder rassische Gewalt.
Moores Büro wies den Bericht als Partisan ab und bestätigte die breitere Wahrheit des Rassenterrors im Jim Crow South.
Die Kontroverse ergänzt die laufenden Fragen über seine Vergangenheit, einschließlich seines Militärdienstes und seiner akademischen Zeugnisse, da er eine prominente Persönlichkeit in der demokratischen Politik bleibt.
Maryland Gov. Wes Moore faces scrutiny over claims his great-grandfather fled South Carolina due to Klan threats—historical records show a peaceful move after a pastor’s death, with no evidence of racial violence.