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Die Schweizer Firma SGS verlässt Kongo-Brazzaville wegen unbezahlter Rechnungen inmitten politischer Unruhen vor den Präsidentschaftswahlen.
Die Schweizer Firma SGS hat Kongo-Brazzaville über unbezahlte Rechnungen an öffentliche Einrichtungen, einschließlich der nationalen Ölgesellschaft SNPC, inmitten politischer Instabilität und Machtkämpfen vor Präsident Denis Sassou-Nguesso-Wiederwahlkampagne verlassen.
Der Ausstieg wirft Bedenken hinsichtlich der Aufsicht auf, da SNPC sich in Gas ausdehnt und mit dem Ministerium für Kohlenwasserstoffe kollidiert.
Das Land verpasste auch Gelegenheiten, dem UNESCO-Weltkulturerbe-Komitee beizutreten und verlor seinen Kandidaten für Generaldirektor, was zu diplomatischen Rückschlägen führte.
Interne Spaltungen und schwache Koordination bestehen innerhalb der herrschenden Elite, während die Präsidentschaftskampagne fragmentiert bleibt und große internationale Kommunikationsunternehmen fehlen.
Swiss firm SGS exits Congo-Brazzaville over unpaid bills amid political turmoil ahead of presidential election.