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Generalstaatsanwalt Bondi verteidigte die Überprüfung des Justizministeriums über die Kennzeichnung eines US-Bürgers, der von ICE getötet wurde, als inländischer Terrorist.
Am 10. Februar 2026 sagte Generalstaatsanwalt Pam Bondi vor dem Haus Judiciary Committee aus und stellte Fragen über die Trump-Administration, die Charakterisierung von Alex Pretti, einem US-Bürger, der während eines Protests in Minneapolis von ICE-Agenten getötet wurde, als inländischer Terrorist.
Georgia Rep. Lucy McBath kritisierte das Label als ungenau und schädlich, und forderte Bondi auf, es anzuprangern.
Bondi verurteilte die Bemerkungen nicht direkt und erklärte, dass das Justizministerium sowohl die Fälle Pretti als auch Renee Good aktiv untersucht – Good sei auch tödlich von Bundesagenten während eines separaten Vorfalls erschossen worden – und betonte, dass die Fakten noch überprüft werden.
In der Anhörung wurden auch umfassendere Bedenken in Bezug auf ICE-Operationen, die Behandlung der Epstein-Akten und das Verhalten der Bundespolizei angesprochen.
Attorney General Bondi defended the Justice Department’s review of the labeling of a U.S. citizen, killed by ICE, as a domestic terrorist.