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Im Februar 2026 verhängte Trump 39% Zölle auf Schweizer Waren bei einem umstrittenen Telefonanruf, was rechtliche und verfassungsrechtliche Bedenken auslöste.
Im Februar 2026 erhöhte Präsident Donald Trump die Zölle auf Schweizer Importe auf 39 %, wobei er bei einem Telefonanruf mit der Schweizer Staatschefin Karin Keller-Sutter auf persönliches Vergehen hinwies, obwohl keine offiziellen Aufzeichnungen das Ereignis oder die Tarif-Rechtsgrundlage bestätigen.
Der als Notfallmaßnahme umrahmte Umzug zog Kritik daran, sich eher auf persönliche Beschwerden als auf wirtschaftliche oder nationale Sicherheitsgründe zu stützen, insbesondere angesichts der minimalen Zölle der Schweiz auf US-Waren.
Juristische Experten hinterfragen die Verfassungsmäßigkeit der exekutiv auferlegten Tarife, wobei der Kongress die Zuständigkeit für die Handelspolitik besitzt.
Der Oberste Gerichtshof überprüft das Problem, während die Bedenken über ungeprüfte Präsidialmacht und Transparenz bei Handelsentscheidungen wachsen.
In Feb 2026, Trump imposed 39% tariffs on Swiss goods over a disputed phone call, sparking legal and constitutional concerns.