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Frankreich warnt Chinas billige Exporte bedrohen das verarbeitende Gewerbe in der EU, fordern Zölle oder Währungsverschiebungen auf und entfachen Handelsspannungen.
Ein am 11. Februar 2026 veröffentlichter Bericht der französischen Regierung warnt davor, dass Chinas industrielle Expansion Europas Produktionsbasis bedroht, wobei chinesische Waren 30–40% billiger sind und wichtige Märkte erobern.
Der Bericht fordert die EU nachdrücklich auf, einen 30%-Zoll auf chinesische Einfuhren oder eine 30%-Euro-Abwertung zu erwägen, um der Bedrohung entgegenzuwirken, wobei Risiken für Auto-, Batterie- und andere Branchen angeführt werden.
China hat darauf reagiert, indem es gewarnt hat, dass es französische Weinimporte untersuchen oder Vergeltungszölle erheben könnte, was den Vorschlag protektionistisch und mit den WTO-Regeln unvereinbar erscheinen lässt.
Die Spannungen steigen, aber beide Seiten stehen unter dem Druck der US-Handelspolitik und schaffen ein fragiles Gleichgewicht inmitten wachsender wirtschaftlicher Reibung.
France warns China’s cheap exports threaten EU manufacturing, urging tariffs or currency shift, sparking trade tensions.