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Ghana sucht AU-unterstützte UN-Resolution über den transatlantischen Sklavenhandel als Verbrechen gegen die Menschlichkeit und drängt auf reparative Gerechtigkeit.
Ghana bittet die Afrikanische Union um Unterstützung für eine Resolution der Vereinten Nationen vom 25. März 2026, in der der transatlantische Sklavenhandel und die Sklaverei als Verbrechen gegen die Menschlichkeit anerkannt werden.
Der Schritt zielt darauf ab, rechtliche Rechenschaftspflicht, Restitution und restaurative Gerechtigkeit zu schaffen, wobei Ghana neben der AU, der CARICOM Reparations Commission und der afrikanischen Diaspora führende Anstrengungen unternehmen wird.
Präsident John Dramani Mahama hob die Initiative als Teil eines breiteren Drucks auf reparative Gerechtigkeit hervor und zitierte Ghanas wirtschaftlichen Fortschritt und diplomatisches Engagement, einschließlich neuer Mobilitätsabkommen und einer stabilen Währung.
Die Resolution stimmt mit dem Thema der Reparationen von 2025 und der vorgeschlagenen Dekade der Reparationen von 2026 bis 2035 überein.
Ghana seeks AU-backed UN resolution on transatlantic slave trade as crimes against humanity, pushing for reparative justice.