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Thyssenkrupp verlor im ersten Quartal 2026 aufgrund von Umstrukturierungen, schwacher Nachfrage und Arbeitsplatzabbauen 334 Millionen Euro, bestätigte jedoch seine Jahresprognose.
Thyssenkrupp verzeichnete im ersten Quartal einen Nettoverlust von 334 Mio. € gegenüber 33 Mio. € im Vorjahr, was auf 401 Mio. € in den Restrukturierungsaufwendungen und Wertminderungsverlusten im Stahlbereich zurückzuführen ist.
Der Umsatz sank um 8% auf 7,2 Mrd. € inmitten der schwachen europäischen Nachfrage, das bereinigte EBIT stieg auf 211 Mio. € bei Effizienzsteigerungen.
Das Unternehmen bleibt mit seinem Plan ACES2030 auf Kurs, der den Spin-off von Marine Systems vorantreibt und Verhandlungen über den Verkauf von Steel Europe an Jindal führt.
Die Zahl der Beschäftigten nimmt weiter ab, wobei bisher 1.100 Arbeitsplätze abgebaut werden.
Der Free Cashflow vor M&A betrug im Einklang mit saisonalen Trends negative 1,5 Mrd. €.
Das Unternehmen bekräftigte seine Prognose für das Gesamtjahr trotz Bedenken des Investors hinsichtlich des Cashflows und eines Aktienrückgangs von 3,2 %.
Thyssenkrupp lost €334M in Q1 2026 due to restructuring, weak demand, and job cuts, but affirmed its full-year forecast.