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Ein Gesetzentwurf der Vereinigten Staaten schlägt Sanktionen gegen Nigerias ehemaligen Gouverneur Kano und Gruppen wegen angeblicher religiöser Gewalt vor, die von 2023 bis 2025 über 9.500, meist Christen, töteten.
Ein vorgeschlagener US-Gesetzentwurf, der Nigeria Religious Freedom and Accountability Act von 2026, sucht gezielte Sanktionen – einschließlich Visaverboten und Einfrieren von Vermögenswerten – gegen den ehemaligen Gouverneur des Bundesstaates Kano Rabiu Kwankwaso und Gruppen wie die Miyetti Allah Cattle Breeders Association of Nigeria, unter Berufung auf angebliche Beteiligung an religiöser Verfolgung und Massengräueltaten.
Die im Repräsentantenhaus eingeführte Gesetzgebung, die von republikanischen Gesetzgebern unterstützt wird, zielt darauf ab, unter dem Global Magnitsky Act Druck auszuüben, indem sie Gewalt in den Bundesstaaten Benue und Plateau von 2023 bis 2025 bezeichnet, die über 9.500 Menschen, hauptsächlich Christen, töteten.
Er fordert Jahresberichte über Nigerias religiöse Freiheit und verstärkte das diplomatische, humanitäre und sicherheitspolitische Engagement der USA.
Der Gesetzentwurf bleibt unter Ausschussprüfung und hat nicht verabschiedet.
A U.S. bill proposes sanctions against Nigeria's former Kano governor and groups over alleged religious violence killing over 9,500, mostly Christians, from 2023–2025.