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Eine irische Familie sieht sich trotz der Inanspruchnahme von Wohnungsbeihilfen einer Räumung ausgesetzt, da die Mietkosten die Fördergrenzen überschreiten und eine wachsende Wohnungskrise aufzeigen.
Ein junges irisches Paar in den Zwanzigern mit zwei Kindern, eines mit besonderen Bedürfnissen, steht nach neun Jahren auf einer Warteliste auf einer kommunalen Wohnungsbauliste mit einer Zwangsräumung konfrontiert, obwohl es kein eigenes Verschulden ist.
Sie qualifizieren sich für eine Housing Assistance Payment in Höhe von 1.912 €, aber die Mindestmiete für geeignete Wohnungen in South Dublin beträgt 3.100 €, so dass sie nicht in der Lage sind, stabile Wohnungen zu sichern.
Ihr Fall, der im Dáil aufgeworfen wurde, hebt eine wachsende Kluft zwischen HAP-Grenzen und Mietkosten hervor, was Anlass zur Besorgnis über das potenzielle Trauma der Unterbringung ihrer Kinder in Notwohnheimen gibt.
Die Residential Tenancies Bill 2026 wurde knapp verabschiedet, so dass die Vermieter die Mieten auf marktübliche Preise für neue Mietverträge mit einer Mindestlaufzeit von sechs Jahren zurücksetzen können.
Tánaiste Simon Harris verteidigte die Reformen und erklärte, dass sie darauf abzielen, den Mietmarkt zu stabilisieren und die Wohnungsversorgung zu erhöhen, wobei ein umfassender Wohnungsplan bis Mitte 2026 erwartet wird.
An Irish family faces eviction despite qualifying for housing aid, as rent costs exceed support limits, highlighting a growing housing crisis.