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Wissenschaftler entdecken einen Gehirnkreislauf bei Mäusen, der die Ausdauer beim Training erhöht, was darauf hindeutet, dass ähnliche Wege beim Menschen existieren können.
Wissenschaftler an der Universität von Pennsylvania haben herausgefunden, dass ein spezifischer Hirnkreislauf bei Mäusen, der SF1-Neuronen in den ventromedialen Hypothalamus einbezieht, entscheidend ist, um Ausdauer durch Bewegung aufzubauen.
Diese Neuronen werden aktiver und bilden nach dem regelmäßigen Training mehr Verbindungen, mit blockierten Neuronen, die Ausdauergewinne verhindern und künstlich aktivierten, die Leistung verbessern.
Die Rolle des Gehirns bei der Regulierung des Energieverbrauchs und der metabolischen Anpassung stellt die Idee vor Herausforderungen, dass der Nutzen der Übung rein physisch ist.
Während die Studie an Mäusen durchgeführt wurde, glauben die Forscher, dass ähnliche Mechanismen beim Menschen existieren können, was möglicherweise neue Möglichkeiten zur Verbesserung der Fitness bietet, insbesondere für ältere Erwachsene oder Personen mit Mobilitätsproblemen.
Die Ergebnisse wurden am 12. Februar 2026 in Neuron veröffentlicht.
Scientists discover a brain circuit in mice that boosts exercise endurance, suggesting similar pathways may exist in humans.