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Verbannter iranischer Führer Reza Pahlavi forderte globale Maßnahmen gegen die gewaltsame Niederschlagung von Protesten durch Iran, unter Berufung auf umstrittene Todesopfer und auf die Forderung nach internationalem Druck.
Verbannter iranischer Oppositionsführer Reza Pahlavi forderte während der Münchner Sicherheitskonferenz weltweites Handeln auf und forderte internationalen Druck zur Unterstützung laufender Proteste gegen die iranische Regierung.
Vor den Demonstrationen in München, Los Angeles und Toronto warnte er, dass Untätigkeit autoritäre Regime erschüttere und entschlossene Maßnahmen erfordere, um die gewaltsame Unterdrückung des Regimes zu stoppen.
Pahlavi zitierte gegensätzliche Todesmauten – 7,005 von einer US-amerikanischen Gruppe im Vergleich zu 3.117 Iranern – die beide aufgrund von Internet-Blackouts schwer zu verifizieren waren.
Seine Ausführungen fielen zusammen mit den erneuten US-Forderungen an den Iran, sein Atomprogramm und Hinweise auf einen möglichen Regimewechsel zu begrenzen, obwohl die Opposition fragmentiert bleibt und sein Einfluss im Iran ungewiss ist.
Exiled Iranian leader Reza Pahlavi urged global action over Iran’s violent crackdown on protests, citing disputed death tolls and calling for international pressure.