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Ein Bundesgericht wies alle Anklagen gegen den ehemaligen Finanzvorstand Matthew Capobianco wegen unzureichender Beweise ab.
Eine Bundesanklage gegen Matthew Capobianco, ein ehemaliger Geschäftsführer einer großen US-Finanzinstitution, wurde von einem Bundesgericht vollständig abgewiesen.
Die Klage wurde zurückgewiesen, nachdem die Staatsanwaltschaft anerkannt hatte, dass es nicht genügend Beweise für die Anklage gab, die unter anderem Betrug mit Wertpapieren und Insiderhandel beinhaltete.
Die Entscheidung wurde am 13. Februar 2026 bekannt gegeben und markiert das Ende eines hochkarätigen Falls, der aufgrund seiner möglichen Auswirkungen auf die Unternehmensverantwortlichkeit und Finanzregulierung Aufmerksamkeit erregt hat.
Es werden keine weiteren rechtlichen Schritte erwartet.
A federal court dismissed all charges against former financial executive Matthew Capobianco due to insufficient evidence.