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Indien erhöht mit Wirkung zum 1. April 2026 die Kreditlimits für M&A-Geschäfte auf 20 % des Kapitals.
Die Reserve Bank of India hat mit Wirkung zum 1. April 2026 neue Regeln für die Übernahmefinanzierung verabschiedet und die Obergrenze für die Darlehensvergabe auf 20 % des förderfähigen Kapitals von einem vorgeschlagenen 10 % des Kernkapitals angehoben.
Die Banken können nun Fusionen und Übernahmen finanzieren, bei denen ein Unternehmen seine Beteiligung von 26 % auf 90 % an einem kontrollierten Unternehmen erhöht, sofern der Kreditnehmer strenge Kriterien erfüllt, darunter ein Mindestnettowert von 500 Crore, drei Jahre Nettogewinn und ein Investment-Grade-Rating, falls nicht notiert.
Die Regeln ermöglichen die Refinanzierung von Zielschulden, die Bestandteil des Deals sind, die Ausweitung der notenbankfähigen Sicherheiten auf Staatspapiere, Investmentfonds und REITs sowie die Anhebung von Kredit-zu-Wert-Grenzen auf 85 % für hochbewertete Schulden und 75 % für Eigenkapitalfonds und REITs.
Auch die Obergrenzen für Einzelkredite für Aktien und Börsengänge sind gestiegen, wobei eine Liquiditätsmarge von 25 % erforderlich ist.
Der Rahmen gilt für Infrastrukturtrusts und zielt darauf ab, die Markteffizienz zu steigern und gleichzeitig die Risikokontrollen beizubehalten.
India raises bank loan limits for M&A deals to 20% of capital, effective April 1, 2026.