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Der palästinensische Journalist Ali al-Samoudi, der 2022 verletzt wurde, bleibt seit April 2025 ohne Anklage in israelischer Verwaltungshaft, was internationale Kritik an Pressefreiheit und Menschenrechten auslöst.
Der palästinensische Journalist Ali al-Samoudi, 59, wird seit April 2025 nach einem Überfall auf sein Haus seines Sohnes in Jenin, Westjordanland, wegen Verdachts auf Finanzierung des Palästinensischen Islamischen Dschihad, in israelischer Haft gehalten.
Israel fand keine ausreichenden Beweise, um ihn anzuklagen, erneuerte aber seine Inhaftierung ohne Gerichtsverfahren mehrmals, zuletzt vier Monate im Januar 2026, unter Berufung auf Sicherheitsbedenken.
Al-Samoudi, bei der Erschießung des Journalisten Shireen Abu Akleh 2022 verletzt, ist einer von über 20 palästinensischen Journalisten, die unter dieser Praxis festgehalten werden, was eine unbefristete Freiheitsstrafe ohne Zugang zu Beweisen ermöglicht.
Menschenrechtsgruppen und das palästinensische Journalisten-Syndikat haben die Inhaftierung als Verletzung des Völkerrechts und als Bedrohung für die Pressefreiheit verurteilt und seine Gesundheit durch harte Bedingungen in Gefahr gebracht.
Palestinian journalist Ali al-Samoudi, injured in 2022, remains in Israeli administrative detention since April 2025 without charge, sparking international criticism over press freedom and human rights.