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Eine Geschworene aus Philadelphia befahl Johnson & Johnson, 250.000 Dollar an Gayle Emersons Familie zu zahlen, wobei das Talk-Pulver aufgrund unzureichender Warnungen zu ihrem Eierstockkrebs beitrug.
Eine Jury in Philadelphia hat Johnson & Johnson beauftragt, 250.000 Dollar an die Familie von Gayle Emerson zu zahlen, die an Eierstockkrebs starb und das auf Talk basierte Babypulver des Unternehmens regierte, das aufgrund unzureichender Warnungen zu ihrer Krankheit beigetragen hat.
Die Klage von 2019 behauptete, dass das Produkt bei der Verwendung in der Nähe des Genitalbereichs Krebsrisiken aufwies, obwohl J&J die Ergebnisse bestreitet, weil es an wissenschaftlichen Beweisen fehlte und die FDA behauptete, dass solche Warnungen nie erforderlich seien.
Das Unternehmen, das im Jahr 2020 aufgehört hat, in den USA und Kanada talkbasiertes Babypulver zu verkaufen, will appellieren.
Das Urteil ist Teil von über 67.000 ähnlichen Behauptungen bundesweit, mit jüngsten rechtlichen Entwicklungen ermöglicht Expertenaussagen Verbindung Talkum mit Krebs.
A Philadelphia jury ordered Johnson & Johnson to pay $250,000 to Gayle Emerson’s family, ruling its talc powder contributed to her ovarian cancer due to insufficient warnings.