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Eine Studie stellt fest, dass Phantasie und Emotion, nicht nur körperliche Empfindungen, die Qualität eines Kusses stark beeinflussen.
Eine Studie der Universität Abertay stellt fest, dass ein guter Kuss stärker von psychologischen und emotionalen Faktoren beeinflusst wird – wie Fantasien, emotionalen Kontext und mentaler Verbindung – als von physischen Empfindungen allein.
Bei der Befragung von Einzelpersonen in Großbritannien und Italien stellten die Forscher fest, dass diejenigen, die häufig Tagträume über Intimität haben, den physischen Kontakt und die Erregung mehr in einem Kuss schätzen, selbst nachdem sie Kreativität und sexuelles Verlangen berücksichtigt haben.
Die Ergebnisse, veröffentlicht in Sexual and Relationship Therapy, fordern traditionelle Ansichten heraus, die sich nur auf sensorische Stimulation konzentrieren und betonen, dass Fantasie und innere mentale Zustände küssende Erfahrungen prägen.
Forscher schlagen vor, dass die Erkenntnisse helfen könnten, Werkzeuge für die Paartherapie zu entwickeln, da Küssen mit stärkeren Beziehungen verknüpft ist.
A study finds that imagination and emotion, not just physical sensation, greatly influence the quality of a kiss.