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Eine Studie zeigt große chirurgische Zugangsbarrieren in Kapstadts peri-urbanen Gebieten, wobei die meisten Patienten trotz der Nähe zu den Einrichtungen mit Verzögerungen, Komplikationen und eingeschränkter Versorgung konfrontiert sind.
Eine Studie der University of Cape Town findet große Barrieren für die chirurgische Versorgung in den peri-urbanen Gebieten Kapstadts, trotz der Nähe zu den Einrichtungen.
Von 432 Erwachsenen, die befragt wurden, hatten 60% eine Operation – meist Kaiserschnittlieferungen –, doch nur 22 % berichteten über einen reibungslosen Zugang aufgrund von Verzögerungen bei der Pflegesuche, dem Erreichen von Einrichtungen und der Behandlung.
Mehr als 10 % sahen sich einer dauerhaften Behinderung nach der Operation gegenüber, die weit über den Quoten in Ländern mit hohem Einkommen lag.
Chronische Erkrankungen wie Bluthochdruck betroffen 56%, mit Frauen mehr Auswirkungen.
Die Ergebnisse heben die Belastung für das öffentliche Gesundheitssystem Südafrikas hervor, bei dem 97 % auf öffentliche Versorgung und nur 4 % auf medizinische Hilfe angewiesen sind, was zu einer besseren Ausbildung, einer erweiterten Wahloperationskapazität und stärkeren chirurgischen Programmen in unterversorgten Gebieten aufruft.
A study reveals major surgical access barriers in Cape Town’s peri-urban areas, with most patients facing delays, complications, and limited care despite proximity to facilities.