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Die Trump-Administration startete 2026 einen Plan zur Förderung des US-Schiffbaus mit Gebühren für ausländische Schiffe, Finanzierungen für inländische Werften und Allianzen mit Japan und Südkorea.
Die Trump-Administration hat im Februar 2026 einen umfassenden maritimen Aktionsplan zur Wiederbelebung des US-Schiffbaus vorgestellt, der Hafengebühren für ausländische Schiffe, einen Maritime Security Trust Fund und Partnerschaften mit Südkorea und Japan vorschlägt, um die heimische Kapazität zu steigern.
Der Plan umfasst die Schaffung von maritimen Wohlstandszonen, die Straffung der Vorschriften und Investitionen in die Ausbildung von Arbeitskräften und die Infrastruktur von Werften.
Es zielt darauf ab, die Abhängigkeit von ausländischen Schiffsbauern durch den Ausbau der US-Flottenflotten zu verringern und Einnahmen aus Gebühren zu verwenden, um langfristiges industrielles Wachstum zu finanzieren.
Die Initiative stimmt mit den Rechtsvorschriften beider Parteien überein und betont die strategische Zusammenarbeit zur Stärkung der nationalen Sicherheit und der wirtschaftlichen Widerstandsfähigkeit.
The Trump administration launched a 2026 plan to boost U.S. shipbuilding with fees on foreign ships, funding for domestic yards, and alliances with Japan and South Korea.