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Der UN-Sicherheitsrat verurteilte den 6. Februar 2026, einen Selbstmordanschlag auf eine Islamabad-Moschee, behauptet von ISIL, der 32 getötet und 92 verletzt hat, und forderte die globale Zusammenarbeit zur Terrorismusbekämpfung auf.
Der UN-Sicherheitsrat verurteilte am 6. Februar 2026 einen Selbstmordanschlag auf eine Moschee in Islamabad, Pakistan, der von ISIL (Da'esh) behauptet wurde, der mindestens 32 Menschen getötet und 92 verletzt hatte.
In einer Erklärung vom 13. Februar äußerten die Mitglieder des Rates tiefes Mitgefühl für die Opfer, Familien und boten Pakistan ihr Beileid an und wünschten sich eine Genesung für die Verletzten.
Der Rat bekräftigte, dass der Terrorismus in jeder Form eine Bedrohung des Weltfriedens darstellt und betonte die Rechenschaftspflicht für die Täter, Organisatoren, Finanziers und Sponsoren.
Er forderte alle Staaten nachdrücklich auf, mit Pakistan völkerrechtlich zusammenzuarbeiten und den Terrorismus im Einklang mit der UN-Charta und den Menschenrechtsverpflichtungen durch rechtmäßige Mittel zu bekämpfen.
The UN Security Council condemned a Feb. 6, 2026, suicide bombing at a Islamabad mosque, claimed by ISIL, which killed 32 and injured 92, urging global cooperation to combat terrorism.