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Die WHO verurteilte eine von den USA finanzierte Hepatitis-B-Impfstoff-Studie in Guinea-Bissau als unethisch und stoppte sie aufgrund unnötiger Risiken.
Die Weltgesundheitsorganisation hat eine von den USA finanzierte Hepatitis-B-Impfstoff-Studie in Guinea-Bissau als unethisch verurteilt, indem sie anführt, dass der nachgewiesene Geburtsdosis-Impfstoff bereits wirksam ist, um die Übertragung von Mutter zu Kind zu verhindern und in über 115 Ländern eingesetzt wird.
Die WHO erklärte, dass placebokontrollierte Studien nicht gerechtfertigt sind, wenn ein sicherer, wirksamer Eingriff besteht, und warnte, dass die Studie Säuglinge unnötigen Risiken aussetzen könnte.
Der Prozess, der mit dem US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. zusammenhängt, wurde von Guinea-Bissau bis zur Überprüfung ausgesetzt.
Die WHO bekräftigte ihre Unterstützung für das Land, das 2028 Impfstoff-Rollout plante, und forderte die Einhaltung der globalen Forschungsethik.
The WHO condemned a U.S.-funded hepatitis B vaccine trial in Guinea-Bissau as unethical and halted it due to unnecessary risk.