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Eine 13-jährige Giraffe starb am 1. Januar 2026 im Zoo von Toronto an Herzversagen, nachdem sie sich während eines Habitat-Umzugs darum bemüht hatte, seinen Kopf aus einem hydraulischen Türspalt zu befreien.
Januar 2026 starb im Zoo von Toronto ein 13-jähriger Masai-Giraffe namens Kiko an Herzversagen, das durch akute Muskelanstrengungen verursacht wurde, nachdem sein Kopf während einer Lebensraumbewegung in einer Lücke zwischen einer hydraulischen Tür und einem Pfosten gefangen war.
Ein postmortem fand keine zugrunde liegenden gesundheitlichen Probleme, mit der Ursache, die ausgeübte Myopathie aus dem Kampf um sich selbst zu befreien zugeschrieben.
Der Zoo, der den Standardprotokollen folgt, führt nun interne und externe Überprüfungen von Sicherheitsverfahren, Personalschulungen und Habitat-Nachrüstungen durch, insbesondere rund um hydraulische Türen.
Eine Inspektion durch den Verband der Zoos und Aquariums ist ebenfalls geplant.
Kiko-Mate, Mstari, bleibt in der Schwangerschaft im späten Stadium.
Der Zoo drückte seine Trauer aus und bekräftigte sein Engagement für die Verbesserung der Tiersicherheit.
A 13-year-old giraffe died at Toronto Zoo Jan. 1, 2026, from heart failure after struggling to free his head from a hydraulic door gap during a habitat move.