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Im Jahr 2011 gestand Andy van den Hurk fälschlicherweise seinen Mord an seiner Schwester 1995, um einen DNA-Test auszulösen, was zur Identifizierung eines weiteren Verdächtigen, Jos de G, führte, obwohl er vom Mord freigesprochen wurde.
2011 gestand Andy van den Hurk seiner Stiefschwester Nicole van den Hurk fälschlicherweise einen Mord von 1995, um die Behörden zu drängen, ihren Körper für DNA-Tests zu exhumieren.
Ihr Körper wurde 2011 exhumiert und enthüllte genetisches Material von zwei Männern, darunter Jos de G, einem 46-jährigen ehemaligen psychiatrischen Patienten mit einer Vorgeschichte von sexuellem Übergriff.
De G wurde 2014 wegen Vergewaltigung und Mord angeklagt, aber wegen der Ungewissheit über die Zustimmung wegen Mordes freigesprochen, wegen Vergewaltigung zu fünf Jahren verurteilt, ein Urteil, das 2020 vom Obersten Gerichtshof der Niederlande bestätigt wurde.
Der Fall bleibt ungelöst, aber die DNA-Evidenz markiert einen großen Durchbruch.
In 2011, Andy van den Hurk falsely confessed to his sister’s 1995 murder to trigger a DNA test, leading to the identification of another suspect, Jos de G, though he was acquitted of murder.