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Iran und Russland unterzeichneten am 14. Februar 2026 einen Vertrag, um die Rasht-Astara-Bahn zu beschleunigen und die Transportzeit über den Nord-Süd-Verkehrskorridor zu halbieren.
Iran und Russland haben am 14. Februar 2026 Abkommen unterzeichnet, um den Bau der 162-Kilometer-Eisenbahn Rascht-Astara als Teil des internationalen Nord-Süd-Verkehrskorridors zu beschleunigen.
Russland wird 125 Kilometer der Route verwalten, technische Operationen überwachen und 1,6 Milliarden Euro investieren.
Das Projekt, das voraussichtlich innerhalb von 48 Monaten abgeschlossen werden soll, zielt darauf ab, die Transportzeiten von mehr als sechs Wochen auf etwa drei zu verkürzen und so die Handelsbeziehungen zwischen Iran, Russland, dem Kaukasus und Westeuropa zu verbessern.
Irans Präsident Pezeshkian versprach, alle Hindernisse bis Ende März 2026 zu beseitigen.
Der Korridor, der im Jahr 2000 von 13 Ländern wie Indien, Russland und dem Iran initiiert wurde, zielt darauf ab, die regionale Vernetzung zu fördern und das Eisenbahnnetz Irans mit internationalen Systemen zu integrieren.
Iran and Russia signed a deal on Feb. 14, 2026, to speed up the Rasht-Astara railway, cutting cargo transit time in half via the North-South Transport Corridor.