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Sarah Fergusons 2010 E-Mails an Jeffrey Epstein, die emotionale Bindungen und Job-Pläne aufdecken, haben ihre Beziehung mit dem verurteilten Sexualstraftäter erneut überprüft.
Neue Dokumente aus den Epstein Files enthüllen Sarah Ferguson, ehemalige Herzogin von York, kontaktierte Jeffrey Epstein im Jahr 2010, während er unter Hausarrest war, plädierte für einen Job und drückte emotionale Verbundenheit aus, obwohl später behauptete, sich von ihm distanziert zu haben.
E-Mails zeigen, dass sie ihn als "supreme friend" und bekennende Liebe bezeichnete, während Epstein kein klares Engagement bot.
Die Veröffentlichung dieser Botschaften, zusammen mit Beweisen, die sie 2008 mit ihren Töchtern auf die Insel Epstein geflogen ist, hat ihre Beziehung mit dem verurteilten Sexualstraftäter und dessen Auswirkungen auf ihre Familie, insbesondere Prinz Andrew, überprüft, der jegliche Missetaten leugnet.
Die Authentizität der E-Mails wurde nicht unabhängig überprüft, und Ferguson hat jegliches Fehlverhalten bestritten.
Sarah Ferguson’s 2010 emails to Jeffrey Epstein, revealing emotional ties and job pleas, have renewed scrutiny over her relationship with the convicted sex offender.