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Nach Maduros Abschiebung im Januar 2026 bleibt der 2024-Kandidat Edmundo González schweigend im Exil, während María Corina Machado die Opposition anführt.
Nach der von den USA unterstützten Operation im Januar 2026, die den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro, Oppositionsfigur Edmundo González, den Präsidentschaftskandidaten von 2024, entfernte, blieb trotz des offiziellen Wahlmandats weitgehend still.
González, der seit Ende 2024 im Exil in Spanien lebt, hat nur wenige öffentliche Erklärungen abgegeben, darunter auch eine Post-Ouster-Nachricht, in der politische Gefangenen freigelassen werden sollen.
Seine Abwesenheit aus dem öffentlichen Rampenlicht ist auf persönliche Präferenzen und strategische Berechnungen zurückzuführen, da Oppositionsführerin María Corina Machado als primäres Gesicht der Koalition hervorgetreten ist, insbesondere nach dem Gewinn des Friedensnobelpreises 2025.
Während einige Wähler fragen, warum der Mann mit den meisten Stimmen in der Wahl 2024 ruhig bleibt, stellen die Analysten fest, dass er weiterhin symbolische Bedeutung für die demokratische Legitimität der Opposition hat.
After Maduro's removal in Jan. 2026, ousted 2024 candidate Edmundo González stays silent in exile, while María Corina Machado leads the opposition.