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Delhi High Court unterstützt Sebi.s Genehmigung von NSE.s IPO und weist die Herausforderungen bezüglich Preisgestaltung und Transparenz zurück.
Der Oberste Gerichtshof von Delhi hat eine rechtliche Anfechtung des Sebi's gegen das No-Objection-Zertifikat für den Börsengang der Nationalen Börse abgelehnt und damit eine große Hürde für die lange verzögerte Börsennotierung beseitigt.
Das Gericht entschied, dass die Petition, eingereicht von ehemaligen Justizbeamten KC Aggarwal, fehlte inhaltliche Verdienst und war wahrscheinlich beabsichtigt, den Prozess zu verzögern.
Aggarwal hatte gegen die Genehmigung von Sebi die NSE verstoßen, indem er nur die Preise in Derivatekontrakten angepasst und Händler ohne ordnungsgemäße Begründung belastet hatte.
Trotz der Behauptungen über Verfahrensfehler und mangelnde Transparenz bestätigte das Gericht die Entscheidung des Sebi, wodurch die NSE die Vorbereitungen für den Börsengang fortsetzen konnte.
Der Börsengang, der 2016 erstmals eingereicht wurde, hat sich aufgrund von Governance- und Regulierungsproblemen jahrelang verzögert.
Delhi High Court backs Sebi’s approval of NSE’s IPO, dismissing challenge over pricing and transparency concerns.